Samstag, 17. Oktober 2020

Grauer Oktober zwischen Hinsbeck und Dornbusch

 




20,6 km / 103 Hm.

Sa, 17.10.2020

Track



Heute war es mal wieder eine gelungene Reise in meine eigene Vergangenheit. Dorthin, wo ich mir schon als Kind und Jugendlicher bei zahlreichen Rad- und Wandertouren den Wind um die Nase habe wehen lassen. Dass sich die Sonne heute nicht blicken ließ, konnte ich verschmerzen, immerhin war es trocken geblieben.

Hinsbeck, das sich auch als guter Ausgangspunkt eignet, um die Krickenbecker Seen zu erkunden, war diesmal mein Ausgangspunkt, um in die andere Richtung loszumarschieren. An der St. Peter-Kirche, der Kreuzkapelle und der Stammenmühle vorbei, gelangte ich schon bald ins "Hübeck", einem Wirtschaftsweg mit verstreuten Bauernhöfen.

Danach ging es über das "Schlibeck" in südliche Richtung und schließlich über einen kleinen Höhenzug, der die "Hinbecker" mit den "Süchtelner Höhen" verbindet und von dem man gut die "Skyline" von Lobberich mit Pfarrkirche und Wasserturm erkennt.

Auf der anderen Seite wartete dann das zu Viersen gehörende und ländlich geprägte Dornbusch, das heute der südöstlichste Punkt meiner Runde sein sollte. Zurück ging es an Burg Bocholt und ihrem eingestürzten Kaiserturm vorbei, durch Nieder- und Oberbocholt erneut über den Höhenzug und schließlich nach Hinsbeck zurück.






"St. Peter" in Hinsbeck


Die Hinsbecker Kreuzkapelle




Die Stammenmühle








Im "Hübeck"













Die "Skyline" von Oedt mit altem Wasserturm und "St. Vitus"








Am Bocholter Höhenrücken




















Das zu Viersen gehörende "Dornbusch"

"Auf der Heide", Dornbusch


"St. Maria" von Dornbusch





Der "Honk Poal" in Dornbusch

Der Dornbuscher Friedhof









Der eingestürzte Kaiserturm von Burg Bocholt








Niederbocholt






Oberbocholt







Blick auf Lobberich











Auf dem "Oirlich"



Zurück in Hinsbeck






Marienkapelle am "Höhenweg", Hinsbeck