Sonntag, 25. November 2018

Kleine Runde durch den Essener Stadtwald




4,7 km / 76 Hm.

So, 25.11.2018

Track





Trotz ursprünglich hochgesteckter Ziele für heute hat es nur für einen morgendlichen Wanderspaziergang durch den Essener Stadtwald gereicht. Aber nach drei Tagen, angefüllt mit durchgehend körperlicher Arbeit an Haus und Terrasse gestatteten wir uns diesen kleinen Durchhänger.

Dazu empfing uns bei tiefhängenden Wolken noch ein nebelverhangener Dunst, wie es typischer für einen Totensonntag nicht hätte sein können. So konnten wir ein paar für die Jahreszeit passende, stimmungsvolle Bilder mitbringen.

























Sonntag, 18. November 2018

Auf Halde Pattberg


2,9 km / 59 Hm.

So, 18.11.2018

Track





Eigentlich waren wir nur auf der Durchreise. Doch dann hat uns die Neugier spontan auf die Halde Pattberg getrieben, die sich in Moers direkt neben der A 42 erhebt und nahe ihrer höchsten Stelle bei 75 Metern ein Gipfelkreuz besitzt.

Offenbar treffen sich hier regelmäßig auch Funkamateure. Lt. Wikipedia sollen von hier aus Kurzwellen-Verbindungen bis nach Amerika, in die Antarktis und sogar zur Internationalen Raumstation "ISS" möglich sein. Auch heute hantierten auf dem Hochplateau ein paar Leute mit ihrer Richtfunkantenne herum. Aber das schöne Wetter genießen kann man hier ebenso.

























Freitag, 16. November 2018

Das Neandertal - Rückkehr ins Neanderland




10,0 km / 159 Hm.

Fr, 16.11.2018

Track





Es wäre schon ironisch gewesen, den 240 Kilometer langen Neanderlandsteig zu bewältigen, ohne in das berühmte Neandertal selbst, dem eigentlichen Herz des Neanderlandes, vorgedrungen zu sein.

So habe ich mich heute früh auf den Weg gemacht, um in dieser wunderschönen Gegend zwischen Erkrath und Mettmann eine gemütliche kleine Runde von 10 Kilometern zu drehen, die in abgewandelter Form auch als eine der zahlreichen "Entdeckerschleifen" zum Neanderlandsteig gewandert werden kann.

Mehrmals führte der Weg an Wildparkzonen entlang, wo mit etwas Glück Wisente, Auerochsen und Tarpane zu bewundern sind. Immer wieder kommt auch die Düssel in Sichtweite, die durch das verträumte Tal plätschert.

Wer sich für die Historie des Neandertalers interessiert, dem sei das gleichnamige Museum empfohlen, das, wenn man vom S-Bahnhof "Neanderthal" kommt, nicht zu verfehlen ist. Auch die Fundstelle der ersten Knochenreste im Jahr 1856, die sich 400 Meter weiter befindet, ist einen Abstecher wert.

Unabhängig hiervon bietet das Neandertal aber eine grandiose Naturlandschaft, die man unbedingt gesehen haben sollte.
















Morgenstimmung im Neandertal














































Das Neanderthal-Museum


Die Fundstelle des Neandertalers