Freitag, 27. Juli 2018

Abendliche Lichtspiele auf Halde Schurenbach



Fr, 27.07.2018



Am selben Tag einen gelungenen Sonnenauf- und -untergang zu erleben, ist wohl ein seltenes Erlebnis. Uns ist es heute - auch dank des guten Wetters gelungen! Und dann schaute als Sahnehäubchen ja auch noch der verdunkelte Mond und der Mars vorbei.

Auf Halde Schurenbach an der Stadtgrenze zwischen Essen und Gelsenkirchen haben wir diesen perfekten und genussvollen Tag ausklingen lassen.

Was für ein Schauspiel! Und danke an meinen Schatz, dass Du mich so unterstützt hast!











Morgendliche Lichtspiele in der Haard



8,9 km / 113 Hm.

Fr, 27.07.2018

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Es bestätigt sich immer wieder aufs Neue, wie unermesslich wertvoll ein arbeitsfreier Tag ist. Und dennoch, oder gerade deswegen, ließ ich mich auch heute besonders früh aus dem Bett klingeln. Hatte ich doch um 5:46 Uhr eine Verabredung mit der aufgehenden Sonne :-)

Die beiden Feuerwachtürme in der Haard eignen sich hierfür hervorragend als Beobachtungsposten. Ich wählte heute den Farnberg, weil es vom "Mutter-Wehner"-Parkplatz nur zwei Kilometer bis dorthin sind.

Oben angekommen, hatte ich noch 20 Minuten Zeit, bis das eindrucksvolle Schauspiel begann. Und pünktlich auf die Minute tauchte die Sonne dann auch am östlichen Horizont auf. Ich denke, ein paar meiner Bilder sind ganz gut gelungen. Dann legte ich die Kamera aber weg, der Rest war pures Genießen. 

 














In der Haard war es um diese Zeit noch angenehm kühl, eine richtige Wohltat nach den extrem heißen Tagen der letzten Woche. So unternahm ich noch einen kleinen gemütlichen Umweg von 6 Kilometern. Gegen 8 Uhr wurde die Luft dann schon wieder drückend warm, aber da hatte ich es auch nicht mehr weit bis zum Parkplatz zurück.


























Sonntag, 22. Juli 2018

Das LWL-Freilichtmuseum in Hagen

 
 

 
7,3 km / 73 Hm.
So, 22.07.2018

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Das Freilichtmuseum (oder offiziell "Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik") in Hagen ist absolut einen Besuch wert. Wir waren schlau genug, bereits um 9 Uhr vor Ort zu sein. So gelangen uns gute Fotos ohne die störenden Menschenmassen, die dann noch früh genug das Gelände überrannten.

Der Museumsbereich ist mit 42 Hektar recht weitläufig und beherbergt etwa 60 Werkstätten wie verschiedene Schmieden, Hammer- und Walzwerke, Mühlen und Werkstätten, die wieder aufgebaut oder rekonstruiert worden sind. Ebenso sind Räucherei, Bäckerei und eine Brennerei (!) vorhanden.

Stärken kann man sich in einer Braustube und den "Museumsterrassen". Ein sehr spannendes und informatives Ausflugsziel!