Sonntag, 25. Februar 2018

Ein Sonnenaufgang am Farnberg und ein Sektfrühstück im Wald


4,1 km / 66 Hm.

So, 25.02.2018

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Bei wolkenlosem Himmel haben wir uns heute auf dem Farnberg-Turm in der Haard mal wieder "großes Kino" gegönnt. In 35 Meter Höhe trotzten Wolf und ich einem über den Wipfeln recht ruppigen Nordost-Wind, der aus den minus 5 Grad am Boden hier oben schnell minus 15 machte. Dafür bekamen wir dann einen grandiosen Sonnenaufgang geboten. Einfach nur WOUW! Da schmeckte das anschließende Sektfrühstück am Fuß des Turmes gleich doppelt so gut! :-)  























Freitag, 23. Februar 2018

Der Neanderlandsteig - Etappe 2: Von Wülfrath-Düssel bis Haan-Gruiten


 

22,2 km / 328 Hm.

Fr, 23.02.2018

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Nur eine Woche nach dem Auftakt folgte heute schon der zweite Streich. Der wolkenlose Himmel und die strahlende Sonne ließen einfach nichts anderes zu :-)

Vom S-Bahnhof „Wülfrath-Aprath“ aus stieß ich nach 1,5 km in Düssel wieder auf die offizielle Route des Neanderlandsteigs. Und prompt gab es einen Abstecher zum ersten Highlight, dem „Tillmannsdorfer Sattel“, einer 290 Millionen Jahre alten Gesteinsauffaltung aus der Entstehungszeit des Rheinischen Schiefergebirges.



In Düssel

Der "Tillmannsdorfer Sattel"





Überwiegend freies Feld prägten die folgenden vier Kilometer bis zum Rittergut Schöller und dem „Schinderhannesturm“, danach folgte der Weg eine Weile dem Verlauf der Düssel, bis ich in das Waldgebiet „Osterholz“ eintauchte.

Richtig spannend wurde es bei Kilometer 15, als ich die „Grube 7“ erreichte, einem imposanten Kalksteinbruch, der in den 1960er Jahren stillgelegt wurde und der jetzt ein Naturschutzgebiet ist.



Hinter Düssel wurde es sofort ländlich.

 






Unter einer Gleisstrecke östlich von Mettmann.





Der Schinderhannesturm vom Rittergut Schöller.








Kopfweiden am Wegrand.




Und immer wieder die Düssel.













Im Waldgebiet "Osterholz".





Ein kleines Wildgehege bei Haus Poock.



Plötzlich imposante Felsen: die "Grube 7".
















Wenig später erreichte ich „Gruiten Dorf“, ein wirklich malerisches und gepflegtes Dörfchen mit vielen Fachwerkhäusern. Danach führte der Weg erneut ein ganzes Stück durch das Neandertal an der sich schlängelnden Düssel entlang. Am S-Bahnhof „Haan-Gruiten“ beendete ich dann meine heutige, 22 km lange und eindrucksvolle Etappe.



Ankunft in Gruiten Dorf.









Die Düssel ist heute ein ständig wiederkehrender Begleiter.






Im Naturschutzgebiet "Neandertal".









Der Bahnhof in Haan-Gruiten.