Samstag, 27. Mai 2017

Korteklippe und Burgruine Isenburg


12,3 km / 264 Hm.

Sa, 27.05.2017

Track




Ein kleiner Wanderausflug mit meinem Wolf in den Essener Süden. Schon der zweite perfekte Tag in Folge. Wo soll das noch enden? :-)

Schon früh fuhren wir zum Parkplatz am Regattaturm unterhalb der Villa Hügel, von wo aus wir starteten. Es war noch wärmer als gestern. Wir wanderten hauptsächlich Wege, die ich schon einmal gegangen war, und auch heute schossen wir tolle Fotos.

Einer der geplanten Wege war gesperrt, daraufhin nahmen wir vorsichtshalber eine etwas nördlich verlaufende Route. Es wurde eine schöne Rundstrecke, und wir passierten die Korteklippe und später die Burgruine Isenburg.

Dann ging es in Richtung "Kluse", wo ich vor einem Jahr schon einmal war, aber wegen einer geschlossenen Gesellschaft nicht bedient wurde. Heute konnten wir uns aber in den Biergarten setzen und ein leckeres Mittagessen genießen :-) 



















Freitag, 26. Mai 2017

Haard - The Magic Hike


31,8 km / 417 Hm.

Fr, 26.05.2017

Track




Wouw, was war das heute für ein geiler Tag! Nach acht Wochen hatte ich wieder Sehnsucht zu meiner geliebten Haard. Und so fand ich mich um 7:45 Uhr auf dem Parkplatz bei Mutter Wehner wieder, von wo aus ich loszog.

Die anfänglichen 15 Grad fühlten sich längst nicht so kalt an, wie man hätte meinen können. Aber gut, ins schwitzen kam ich während der ersten Stunde auch nicht.




An einem meiner Lieblingsbäume







Mit dem geplanten Anlaufen aller meiner Lieblingsorte in der Haard hatte ich mir Großes vorgenommen. Auch wollte ich mir heute deutlich mehr Zeit für Fotos nehmen als sonst.

Ich wanderte im Uhrzeigersinn, und die erste Station war der Brinksknapp-Weiher. Von hier aus wanderte ich in nördliche Richtung weiter bis ins Herzogstal hinunter. Danach ging es wieder bergauf zum Finkenberg und zum Rennberg. Auf das Besteigen des Aussichtsturms verzichtete ich, da ich schon wusste, dass die Tour länger wurde als ursprünglich geplant.


Am Brinksknapp





Das Herzogstal





Am Finkenberg

Auf dem Rennberg




Über die Hochzeitsallee kam ich ans Baggerloch, wo der Zaun diesmal geöffnet war und ich erstmals einen guten Blick auf den See werfen konnte. Dann nahm ich Kurs auf meine junge Birke fast am östlichen Ende der Ahsener Allee, um mich zu überzeugen, dass alles mit ihr in Ordnung war.











Ein seltener Blick auf das Flaesheimer Baggerloch





Die Ahsener Allee

Meine kleine Birke



Jetzt wurde es spannend. Ein ursprünglich über einen Wall durch die ehemaligen Ahsener Fischteiche verlaufender Wanderweg war Ende 2016 gesperrt worden. Nun führte ein neuer Weg nördlich parallel daran vorbei. Ich konnte sehen, dass der alte Weg inzwischen hoffnungslos zugewachsen war. Schon letzten Sommer, als ich ihn zum letzten Mal gegangen war, hatte ich dort mit unzähligen Brennesseln zu kämpfen gehabt.


Die ehemaligen Ahsener Fischteiche





Eine frühere Lieblingsroute von mir ist leider nicht mehr passierbar



Das nächste, 5 Kilometer lange Teilstück führte mich schließlich bis auf den Farnberg. Im Anschluss folgte noch ein Abstecher zum Stollenmundloch, bevor ich zum Stimberg weiterging.



Die alte Redder Straße






Auf dem Farnberg





Am Stollenmundloch


Der Teufelsstein


Die Stimberg-Region





Schließlich hatte ich es geschafft und kam nach mehr als 31 Kilometern und fast achtstündiger Wanderung wieder bei Mutter Wehner an. Schnell holte ich mir ein T-Shirt aus dem Wagen, damit ich mir kurz darauf eine eiskalte Apfelsaftschorle und den schon obligatorischen Mutter-Wehner-Burger bestellen konnte.

Ein traumhaft schöner Tag!