Freitag, 31. März 2017

Das Naturschutzgebiet "Silvertbach" und "Die Burg": Das südwestliche Umland der Haard


23,2 km / 251 Hm.

Fr, 31.03.2017

Track




Im Rahmen meiner heutigen Wanderung entschloss ich mich, das südwestliche Umfeld der Haard ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Südlich von Marl-Sinsen erstreckt sich das Naturschutzgebiet "Silvertbach", durch das sich das gleichnamige Gewässer schlängelt und das durchaus einen Abstecher wert ist.

Durch einen überraschend kleinen Fußgängertunnel erreichte ich die andere Seite der Bahnlinie. Von hier aus war es nicht mehr weit bis zur Halde "General Blumenthal 8", die zwar keine Landmarke bot, aber immerhin begrünt war.












Der weitere Verlauf, so mein Plan, sollte mich durch die Haard wieder zurückführen. Um von hier aus in meinen Lieblingswald zu gelangen, ließ es sich aber nicht vermeiden, eine Weile über asphaltierte Wege zu marschieren. Über den Haardgrenzweg und in Sichtweite an Mutter Wehner vorbei kam ich schließlich in die Haard hinein, wo ich nach unzähligen Wanderungen zuvor auch heute wieder neue Wege entdeckte.

Am Feuerwachturm auf dem Farnberg rastete ich, nachdem ich bis hierher gut die Hälfte meiner Strecke zurückgelegt hatte. Über den Brinksknapp-Weiher und einen weiteren nördlichen Schlenker gelangte ich schließlich zurück zum Parkplatz "Forsthaus Haidberg", wo ich meinen Wagen abgestellt hatte.


























Der zu Ende gehende März hat mir heute ein Wanderwetter geboten, wie man es sich für diese Jahreszeit nicht besser hätte wünschen können. So war es denn auch kein Wunder, dass das Navi am Ende dieses phantastischen Tages 23 Kilometer anzeigte. Zur Belohnung gibt es nun ein großes Radler und eine Jumbo-Pizza "Gyros Spezial" :-) 



Freitag, 24. März 2017

Das westliche Ruhrtal zwischen Mülheim und Kettwig vor der Brücke


17,6 km / 151 Hm.

Fr, 24.03.2017

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Diesmal kann ich von einem schönen Streifzug durch das Ruhrtal berichten.

In Mülheim startend führte das erste Teilstück meines Weges über die Ruhrinsel in das Naturschutzgebiet "Saarn-Mendener Ruhraue" hinein. Später knickte meine Route dann fürs Erste von der Ruhr ab, da ich mir auch den Ruhrtalhang am Auberg ansehen wollte. Und das lohnte sich, denn schon bald erreichte ich eine Höhe, von der aus ich eine tolle Sicht in das Tal hinein hatte. Ich folgte einem an der linken Seite steil abfallenden Waldweg bis unter die Ruhrtalbrücke hindurch, wonach ich die "Mintarder Höfe" erreichte und bald darauf an die Ruhr zurückkehrte. 





































Inzwischen war der anfangs noch zugezogene Himmel aufgerissen und ließ die Sonne durch, die in der Spitze für angenehme 14 Grad sorgte.

Meinem ursprünglich geplanten Weg durch die Untere Kettwiger Ruhraue konnte ich jedoch nicht folgen, weil das Gebiet wegen einer dort errichteten Trinkwasseranlage eingezäunt war. So versuchte ich später, die Ruhraue von der südlichen Seite aus zu erkunden. Der Pfad war aber recht ungepflegt und da er ohnehin in einer Sackgasse geendet hätte, drehte ich bald wieder um.

Der anschließende Weg am Stausee entlang ließ dann zum Abschluss noch schöne Blicke auf die Kettwiger Altstadt zu, bevor ich vom nahegelegenen S-Bahnhof "Kettwig Stausee" meine Rückreise antrat.