Sonntag, 28. Februar 2016

Die Haard: Erneute Feuerwachturm-Runde zu Zweit




13,1 km / 142 Hm.

So, 28.02.2016

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Was für ein herrlicher Tag in der Haard! Gemeinsam mit Wolf gab es eine Neuauflage meiner Feuerwachturmrunde, die ich am 06.02.2016 bereits alleine gewandert war: Um den Stimberg herum, über den Farnberg und dann zunächst in nördliche Richtung weiter.

Beim Anstieg auf den Farnberg kam uns eine Wandergruppe entgegen, aus der es mir sogleich "Dich kenne ich!" entgegenschallte. Es handelte sich um Mitglieder der Facebook-Gruppe "Freizeit Wandern NRW", der ich vor kurzem beigetreten, und wo ich einigen offenbar durch meine bisherigen Posts schon aufgefallen war. Wir blieben stehen und wechselten ein paar humorvolle Worte. Viele sympathische Leute. Sicher werden wir uns auch mal einer Gruppenwanderung anschließen. 

Im weiteren Verlauf unserer Tour zog ich dann noch eine kleine Abhärtungseinheit durch und bewältigte bei nur fünf Grad ein etwa 1 Kilometer langes Teilstück mit nacktem Oberkörper. Trotz strahlender Sonne eine echte Herausforderung. Aber der Frühling, der mein bevorzugtes Wander-Outfit hoffentlich bald wieder regelmäßig möglich macht, steht ja quasi schon vor der Tür.  

Nördlichster Punkt war erneut der Rennberg, den wir umrundeten und dann wieder in südliche Richtung zurückgingen. Gegen 12:40 Uhr kamen wir wieder am Ausgangspunkt an, luden unsere Rucksäcke ins Auto und aßen zur Belohnung Pfefferschnitzel und Mutter-Wehner-Burger mit extra Schinken und Käse :-)




Rund um den Stimberg

Der Farnberg-Turm

Dem Winter auch mal den Kampf ansagen :-)


Kleiner Tümpel, "Im Grund"



Brrr... nach 15 Minuten reichte es dann :-)

Wieder dick einmummeln und aufwärmen.




Die Belohnung: Pfefferschnitzel...


... und Mutter-Wehner-Burger


Auf der Rückfahrt: Am Horizont verschwindet die Haard.


Samstag, 6. Februar 2016

Die Haard und die Feuerwachturm-Runde




13,1 km / 142 Hm. 

Sa, 06.02.2016

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Mein heutiger Ausgangspunkt in der Haard war der Parkplatz beim Waldcafe "Mutter Wehner", Haardstraße 196 in Oer-Erkenschwick. Mit Wolf war ich aber schon mal hier gewesen. Kurz nach 8 Uhr, noch im Halbdunkeln, begann ich meine Wanderung, die mich zunächst auf die Stimberghöhe führte, wo es aber nichts Berauschendes zu sehen gab, von einem Sendemast mal abgesehen.

Über schöne Wege ging es weiter, bis ich zum ersten Feuerwachturm auf dem Farnberg gelangte. In diesem Bereich der Haard ist das Wegenetz besonders dicht. Es begegneten mir auch deutlich mehr Leute als vor drei Tagen, was aber wohl daran lag, dass nun Wochenende ist. 

Weiter ging es über teils matschige Wege, über Lichtungen, weiter in Richtung Norden. Den Flaesheimer Weg überquerte ich dabei. Nach etwa zwei Stunden erreichte ich den anderen Feuerwachturm auf dem Rennberg.

Über einen zunächst schmalen Weg, den ich als Abkürzung nutzte, erreichte ich den deutlich breiteren "Halterner Weg", den ich zurück in südliche Richtung ging, bis ich an den "Heiligen Baum" gelangte, der großen Abzweigung an "St. Johannes", wo auch das große Holzkreuz steht.

Von hier aus waren es noch etwa 1,5 km bis zum Parkplatz bei "Mutter Wehner". Auf diesem letzten Stück kamen mir auch zahlreiche Leute entgegen. Viele hatten Hunde dabei, die sie zu meinem Unverständnis frei herumlaufen ließen. 




Mutter Wehner


Auf dem Stimberg




Anstieg auf den Farnberg










Auf dem Rennberg




Der Heilige Nepomuk


An St. Johannes



Mittwoch, 3. Februar 2016

Die Haard: Am Schwarzen Berg




11,4 km / 45 Hm.

Mi, 03.02.2016

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Schon während ich in den vergangenen Jahren fünf Mal durch die Haard gewandert bin, hatte ich begonnen, dieses Waldgebiet in mein Herz zu schließen. Auf der digitalen Landkarte hatte ich nun einige Punkte ausgemacht, die einen interessanten Eindruck erweckten und die ich nun nach und nach erkunden wollte. Heute sollte der Anfang dafür sein.  


Ich parkte direkt am Haardgrenzweg und ging diesen anfänglich auch entlang, bis ich in nördliche Richtung abbog und wieder an dem großen Holzkreuz "St. Johannes" vorbeikam. Ich folgte dem linken Hauptweg zunächst weiter, bog nach einer Weile aber nach links in einen kleineren Weg ab. Viele Leute sah ich nicht, außer ein paar Joggern und Walkern. Später folgte ich dem Flaesheimer Weg eine Weile in westliche Richtung, bevor ich erneut in schmalere Wege abknickte. Das Gebiet um den "schwarzen Berg" hatte ich nun einmal umrundet.

Mein nächstes Ziel war der schöne Weiher am "Brinksknapp". Danach gelangte ich wieder auf den Flaesheimer Weg zurück und kam wenig später an der "Halter Pforte" vorbei. Zum Einkehren war es noch etwas zu früh, so setzte ich meine Wanderung auf der anderen Straßenseite fort und gelangte so wieder zum Parkplatz "Forsthaus Haidberg".